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Taxi-Zeitung


Reisebericht: New York Drucken E-Mail
Geschrieben von: Andreas Mayerhofer   
Montag, den 12. April 2010 um 09:31 Uhr
Wer kennt sie nicht, die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten. Die Weltmetropole, die einst auf Müll und Schutt aufgebaut wurde. Gekauft hatten sie damals die Holländer von den Indianern, wie ich auf der Aussichtsplattform des Empire State Building erfahre.
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Tag für Tag: Mögliche psychische Auswirkungen auf Opfer eines Überfalls Drucken E-Mail
Geschrieben von: Udo Ebner   
Donnerstag, den 07. Januar 2010 um 10:45 Uhr

Nach diesem brutalen Überfall auf den Kollegen in Liefering scheint es mir wichtig zu sein, nicht gleich zur Tagesordnung überzugehen. Weil plötzlich wurde uns allen wieder auf ziemlich drastische Art und Weise vor Augen geführt, wie gefährlich unsere Tätigkeit eigentlich sein kann bzw. ist, mal abgesehen vom Straßenverkehr, der ja an sich permanent eine auch nicht zu unterschätzende Gefahrenquelle darstellt. Zum Glück sind wir weit davon entfernt, bei jedem Fahrgast gleich einen Panikanfall zu kriegen, aber eine gewisse Achtsamkeit ist sehr wohl angebracht, besonders wenn man sich mit den möglichen psychischen Auswirkungen eines Überfalls beschäftigt.

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Offener Brief an BGM Dr. Schaden Drucken E-Mail
Geschrieben von: Hans Gmachl   
Dienstag, den 12. Januar 2010 um 10:47 Uhr
Offener Brief an Bürgermeister Dr. Heinz Schaden.
( Ein Weihnachtswunsch um Ruhe in Schallmoos! )


Wir wünschen uns einen Taxi-Standplatz! Es gab einen, doch dieser mußte auf Weisung des Hr. Padutsch verlegt werden.  Einige Tage später  wurde in einer Blitz Aktion des Bürgermeisters auch dieser neue Standplatz in der Virgilgasse ersatzlos  gestrichen. Soweit so schlecht. Die Taxi Innung teilte  mit, dass der Standplatz „Weisse“ ein viel frequentierter Standplatz in Salzburg war. Die Folge dieses unüberlegten Hüftschusses ist, dass Gäste beim Verlassen der Weissen in den umliegenden Strassen nach einem Taxi suchen und klarerweise sich im öffentlichen Strassenraum bewegen und auch zu hören sind.
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Die Zufahrt zu Gut Aiderbichl Drucken E-Mail
Geschrieben von: Udo Ebner   
Dienstag, den 12. Januar 2010 um 10:50 Uhr
Kürzlich brachte ich Fahrgäste zu o. a. Adresse. Die Zufahrt erfolgt über eine desolate, viel zu schmale Straße, die ich eher als  asphaltierten Feldweg einstufe. Meine Fahrgäste erkundigten sich schon, ob wir uns eh nicht verfahren hätten. Bei Gegenverkehr, besonders Reisebussen, wird es ziemlich eng und man muss schon fast oder ganz in die Wiese ausweichen. Bei entsprechend hoher Schneedecke wünsche ich dazu viel Vergnügen.
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Vorweihnachtliche Erleuchtung: Öfter Kreisverkehr statt rote Ampeln Drucken E-Mail
Geschrieben von: Peter Tutschku   
Dienstag, den 12. Januar 2010 um 10:54 Uhr
Am 23. November 2009 stand im Salzburgteil der Zeitung ÖSTERREICH folgendes geschrieben:

Planungsstadtrat Johann Padutsch will den Staus in Salzburg den Garaus machen.

Er fordert vehement mehr Kreuzungen mit Kreisverkehren statt Ampelnschaltungen. So z.B. soll der Kreisverkehr am
Max-Ott-Platz bleiben und an der Kreuzung Innsbrucker Bundesstraße, Siezenheimer-straße und Kleßheimerallee auch ein Kreisverkehr entstehen. Man hat nämlich nach längerer Beobachtung festgestellt, dass an dieser Schnittstelle der Verkehr wesentlich flüssiger ohne Ampelregelung funktionierte. Was für eine tolle Erkenntnis!
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